Get to know: Der erste Eindruck zählt – das gilt besonders für digitale Angebote. User Experience (UX) beschreibt alle Eindrücke, die eine Person bei der Nutzung einer digitalen Anwendung sammelt. Ziel ist es, Nutzerbedürfnisse ins Zentrum jeder Strategie zu stellen. Dazu gehören kurze Ladezeiten, intuitive Strukturen und eine klare, verständliche Sprache. Auch optische und funktionale Features wie Barrierefreiheit, individuelle Einstellungen und verständliche Navigation wirken sich positiv aus. Mit gezieltem UX-Design senken Sie Absprünge auf der Website und erhöhen das Engagement. Tests helfen, Schwachstellen zu erkennen und Optimierungspotenziale nutzbar zu machen. Beachten Sie: Ergebnisse variieren – nachhaltige Kundenzufriedenheit entsteht durch kontinuierliche Anpassungen.
- Persona-Entwicklung: Arbeiten Sie mit Zielgruppenmodellen, um Bedürfnisse möglichst präzise zu verstehen und Ihre Inhalte gezielt auszurichten.
- Barrierefreiheit: Digitale Angebote sollten für alle zugänglich sein. Werkzeuge wie Screenreader und kontrastreiche Darstellungen helfen, niemanden auszuschließen.
- Interaktive Elemente: Klare Call-to-Actions, übersichtliche Menüs und einfache Kontaktmöglichkeiten fördern die Bereitschaft zur Interaktion und stärken das Vertrauen.
- Usability-Tests: Testen Sie Ihre digitalen Kanäle mit echten Nutzern und holen Sie sich objektives Feedback, um Verbesserungen gezielt umzusetzen.
- Konsistente Gestaltung: Einheitliche Farben, Schriften und Bedienelemente ermöglichen ein stimmiges Erscheinungsbild ohne Ablenkung.
- Klarheit und Transparenz: Vermitteln Sie Ihre Inhalte verständlich und verzichten Sie auf unnötige Komplexität. Einfache Prozesse senken Hürden und fördern positive Erlebnisse bei der Nutzung.